Guenstiger Webhoster - ein Erfahrungsbericht
Warum ein guenstiger Webhoster nicht immer eine gute Wahl ist - ein Erfahrungsbericht von meinen ersten Versuchen: Schon immer war ich fasziniert vom Internet und seinen Möglichkeiten. Irgendeinmal entschloss ich mich, auch daran teilzunehmen. Ich war fasziniert von der Tatsache, dass man mit Informationen Geld verdienen kann. So wird es jedenfalls von den zigtausenden einschlägigen Internetseiten behauptet. Ich habe mich dann eingehend mit der Erstellung von Homepages/Websites befasst, bin rechtlichen Fragen nachgegangen und habe mir überlegt, über welches Thema ich denn schreiben könnte. Nun, nach langer Zeit (ich glaube, es dauerte Monate), hatte ich endlich mein Thema gefunden und auch einen passenden Domainnamen gefunden, den ich sofort bei einer Schweizer Firma reservieren ließ. Das war mein erster Fehler! Ich hätte mich mehr über das Thema "Domain" informieren müssen, denn ich wusste nicht, dass bei einigen Webhostern eine oder mehrere Domains im Preis inbegriffen sind. Der nächste Schritt war: Welchen Webhoster soll ich wählen? Ich liebäugelte zuerst mit einem deutschen Anbieter (weil er besonders günstig war :). Diese Option scheiterte allerdings an meinem Wohnort (Schweiz). Also suchte ich einen Schweizer Webhoster. Nach verschiedenen Vergleichen wurde ich fündig und ich war überzeugt, eine besonders gute und kostengünstige Lösung gefunden zu haben. Die monatliche Gebühr lag bei ca. 5 Franken und der Webhoster bot eine Menge zusätzlicher Tools an. Also genau das Richtige für mich. Unglücklicherweise (oder besser gesagt naiverweise) fragte ich erst nach der Bestellung beim Support nach, wie das den sei mit Werbung auf der eigenen Website (z.B. Adsense). Die Antwort warf mich beinahe vom Stuhl: "Adsense und andere Werbung ist auf bei uns gehosteten Websites nicht erlaubt." Peng - das saß! Mein erstes und in der Anfangszeit wichtigstes Monetarisierungs-Modell durfte ich gar nicht anwenden. Ich hatte zwei Möglichkeiten: 1. Ich verzichte auf Werbung auf meiner Website. 2. Ich kündige dem Webhoster und suche mir einen anderen. Da die Kündigungsfrist noch nicht abgelaufen war, wählte ich die zweite Option, obwohl ich damit wieder einen Schritt zurückgehen musste. Zufälligerweise stieß ich dann auf "Site Build It!". Damit bin ich nicht nur hochzufrieden, sondern auch erfolgreich! Welche Lehren kann man daraus ziehen? - Überlegen Sie sich, was Sie genau wollen!
("Website machen").
- Informieren Sie sich über die verschiedenen Varianten des Webhosting
("Webhoster").
- Klären Sie vorgängig genau ab, was der Webhoster erlaubt und welche zusätzlichen Tools er anbietet.
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